Leckagen erkennen, bevor sie zum Problem werden.















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Stationär überwachen statt periodisch prüfen.
Regelmäßige LDAR-Begehungen stoßen dort an ihre Grenzen, wo Leckagen zwischen den Prüfintervallen entstehen. Der atmio SLD schließt diese Lücke: Dauerhaft installiert, misst er ab 0,5 ppm Methan und meldet Auffälligkeiten. Damit Ihr Team nur dann tätig wird, wenn es wirklich nötig ist.
Entwickelt für automatisierte Leckageerkennung und Standortmessungen.
Der atmio SLD kombiniert hochsensible Sensorik mit wartungsarmem Design: für zuverlässige 24/7-Überwachung ohne IT-Infrastruktur vor Ort.
Der Halbleitersensor des SLD erkennt Methankonzentrationen ab 0,5 ppm — weit unterhalb der regulatorischen Reparaturgrenze und der typischen Nachweisgrenze anderer stationärer Systeme.
Montage in wenigen Minuten. Empfohlen wird ein Sensor pro 100 m² Anlagenfläche. Die genaue Positionierung unterstützt das atmio Team bei der Planung.
Kein aufwändiges Verkabeln, kein regelmäßiger Batterietausch. Der SLD arbeitet wartungsarm über mehrere Jahre im Dauerbetrieb.
Der SLD erfüllt die Anforderungen für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen (Zone 2). Für sicheren Betrieb in Gasanlagen.
Messdaten werden direkt per Mobilfunk an atmio OS übermittelt, ohne lokale Infrastruktur, ohne IT-Aufwand vor Ort.
Jede Überschreitung eines konfigurierbaren Schwellenwerts wird in atmio OS mit einem farbigen Status markiert. Für sofortige Übersicht und gezielte Reaktion.
Alle technischen Daten des atmio SLD im Überblick
Um mehr über die technischen Daten zu erfahren, jetzt Termin vereinbaren.
Geräte-Spezifikationen
Umgebungsbedingungen

Abmessungen

Gewicht

Messsonde

Verbindung

Zulassungen


Messmodus-Spezifikationen
Detektions-Modus
Quantifizierungs-Modus
Arbeitsweise


Pumpe


Untere bis obere Messgrenze


Auflösung


Kalibrier-Genauigkeit


ansprechzeit


Aufwärmzeit



In drei Schritten zur vollständigen Konformität.

Der SLD misst kontinuierlich. Bei Schwellenwert-Überschreitung markiert atmio OS automatisch einen Verdacht.

Sie erhalten ein Signal und suchen die Quelle mit dem atmio HLD auf – nur bei echtem Verdacht.

Alle Ereignisse werden dokumentiert und fließen automatisch in den Emissionsbericht ein.
Entwickelt für die Anforderungen der EU-Methanverordnung.
Die EU-Methanverordnung sieht ausdrücklich vor, dass fortschrittliche LDAR-Technologien eingesetzt werden können, um die Häufigkeit manueller Begehungen anzupassen. Der atmio SLD ist in aktiven Pilotprojekten validiert, u. a. gemeinsam mit Netze BW.

Echte Projekte, messbare Ergebnisse. Erfolgsgeschichten aus der Energiewirtschaft
Sehen Sie den atmio SLD in Aktion
In einer persönlichen Demo zeigen wir Ihnen, wie der atmio SLD Ihre Arbeit vereinfacht: von der ersten Messung bis zur automatischen Synchronisation mit atmio OS.


Häufig gestellte Fragen
Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zum atmio SLD: damit Sie verstehen, wie die permanente Lecküberwachung funktioniert, was die drei Indikationen bedeuten und was Sie nach der Installation erwartet.
Nicht direkt – aber es verändert, wann sie nötig ist. Statt fixer Begehungsintervalle ermöglicht der SLD einen risikobasierten Ansatz: Eine Inspektion wird nur ausgelöst, wenn der SLD eine Abweichung anzeigt. Aus einem starren Zyklus wird eine bedarfsgesteuerte Begehung.
Keine Leckage – Signal im gelernten Normalbereich, kein Handlungsbedarf.
Mögliche Leckage – Abweichung vom Basislevel, Besuch bei nächster Gelegenheit und LDAR-Messung durchführen.
Leckage – bestätigte Abweichung, zeitnah die mögl. Leckage aufsuchen und diese schließen.
Nein. Das System nutzt Gauß-Prozesse, um das leckagenfreie Normalsignal jeder Anlage zu lernen. Erkannt wird eine Leckage durch eine Kombination aus absolutem Niveau, Anstiegsrate, Kurz- und Langzeittrend sowie Signal-Residual – zu einem Konfidenzwert zusammengefasst. Schwellenwerte werden automatisch aus einer Referenzperiode abgeleitet, nicht manuell gesetzt.
Das hängt von der zuständigen Behörde ab. Der SLD ist für die Erkennung von Leckagen ab Type-2-Reparaturgrenzen (~500 ppm / ~1 g/h) validiert. Ob es behördlich als Nachweismethode akzeptiert wird, muss individuell geklärt werden – dieses Thema ist noch offen.
Das hängt von der zuständigen Behörde ab. Der SLD ist für die Erkennung von Leckagen ab Type-2-Reparaturgrenzen (~500 ppm / ~1 g/h) validiert. Ob es behördlich als Nachweismethode akzeptiert wird, muss individuell geklärt werden – dieses Thema ist noch offen.
Insights zur Emissionsüberwachung
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