Erfolgsgeschichten
Lesen Sie jetzt Praxisberichte der Betriebe, die mit atmio die EU-Methanverordnung bereits konform umsetzen.

LSW Netz
Mit Inkrafttreten der EU-Methanverordnung musste LSW Netz Methanemissionen messbar reduzieren — bei voller Effizienz im Netzbetrieb. Die neuen Aufgaben sollten sich nahtlos in bestehende Abläufe einfügen und die Monteure möglichst wenig zusätzlich belasten.

ZVO Energie
Mit der EU-Methanverordnung kamen auf ZVOE gleich mehrere neue Aufgaben zu: Emissionen systematisch erfassen, bewerten und in die Abläufe verschiedener Abteilungen integrieren. Bestehende Werkzeuge wie GaWaS und das ERP-System reichten dafür nicht aus — es fehlte ein zentrales Tool für das Emissionsmanagement.

EWB
Mit Inkrafttreten der Methanverordnung stand die EWB vor der Herausforderung, neue regulatorische Vorgaben in bestehende Arbeitsabläufe zu integrieren. Besonders zu Beginn war unklar, welche Behörden zuständig sind, welche Berichte erforderlich sind und welche Daten in welcher Form eingereicht werden müssen.

Stadtwerke Freudenstadt
Neue Begriffe, Fristen und Prozesse ließen sich kaum mit bestehenden Abläufen vereinen. Methanemissionen wurden bislang über Excel-Listen und Netzprüfungs-Berichte verwaltet — für die neuen Anforderungen reichte das nicht aus. Hinzu kamen knappe interne Ressourcen und ein enger Zeitplan für den ersten Bericht.

Crystal
Mit Inkrafttreten der EU-Methanverordnung im August 2024 musste Crystal schnell auf neue gesetzliche Anforderungen reagieren, ohne den laufenden Betrieb zu stören. Methanemissionen genauer überwachen, Lecks zeitnah beheben, Berichts- und Dokumentationspflichten erfüllen — und das alles transparent, effizient und integriert in die bestehende Infrastruktur.

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